Volksparteien

Politisch gehen wir hier selten einmal aus uns heraus. Mit den letzten Wahlen in Deutschland (Bund, Saarland, Schleswig-Holstein) waren wir allerdings sehr zufrieden. Nicht, weil wir uns um alles in der Welt eine spezielle Partei an der Spitze wünschen; sondern weil wir aus Prinzip große Volksparteien wählen. Und genau die bei den letzten Wahlen die Gewinner waren.

Angeblich führt die kleine FDP zwar unsere deutsche Regierung am Nasenring durch die Manege, was deren Wähler begeistern würde. Trudel (27) und ich bleiben aber dabei, Parteien zu wählen, die Aussicht auf eine Mehrheit haben und nicht nur bei ein paar Prozenten herumkrebsen. Davon gibt es in Deutschland derzeit drei. Und das scheint uns als Auswahl zu reichen.

Wir geben zu, dass für uns auch die Persönlichkeiten unserer Politiker eine große Rolle spielen. Ansonsten wollen wir … politisch und nicht emotional wählen. Mehr als 5 Prozent für den SSW in Schleswig-Holstein können wir uns erklären. Die Hintergründe kennen wir nicht ausreichend. Politisch halten wir eine Stimme für kleinere Parteien aber für unvernünftig.

Unsere Demokratie als politisches System konkurriert mit anderen Regierungsformen und tut sich dabei erwiesenermaßen schwer. Eine zusätzliche Parteienzersplitterung können wir nicht gebrauchen.. Koalitionen mit mehr als 2 Parteien sind bundesweit und regional Notlösungen, die Deutschland im internationalen Wettbewerb wirtschaftlich und politisch schwächen. Weil sie die Entwicklung bremsen.

(Foto adobestock_309004174 Frank)

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