Tebonin

Irgendwie kann ich mir Namen nicht merken. Namen sind für mich gewissermaßen Schall und Rauch.

Speziell was Hertha anbelangt, habe ich nur den Spieler Ekkelenkamp im Kopf. Wohl, weil er gestern erst als einer der letzten von der Ersatzbank eingewechselt wurde und an den beiden siegbringenden Toren mittelbar bzw. unmittelbar beteiligt war. Gottseidank! Vorher war er mir noch nicht untergekommen.

Was für etliche der aufgelaufenen Spieler genauso gilt. Tebonin spukte mir gestern im Stadion im Kopf herum, ist aber eher nicht bei unserer Hertha beschäftigt. Platte, ja. Stark, ja. Sohn und Papa Dardai. Aber sonst fällt mir keiner ein. Was allerdings auch kein Wunder ist.

Was Hertha in den letzten beiden Jahren an Spielern, Trainern und Offiziellen eingekauft, verkauft, geliehen, wieder verliehen und insofern verschlissen hat, geht in echt auf keine Kuhhaut drauf. Wir sind zwar jahrzehntelange Stammgäste auf der Tribüne, aber alle Mann über 70. Wir verzeihen uns da, dass wir schon lange nicht mehr mitkommen.

Auf mich kommt’s letzten Endes nicht an; aber ich könnte mir vorstellen, dass auch die wechselnden Protagonisten bei Hertha nicht mal die gegenseitigen Vornamen kennen.

Bleiben als Trost der gestrige Sieg gegen Fürth und Ekkelenkamp, der’s nun sicher künftig richten wird.

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