Schmorgurken

Unsere vielen Abonnent*innen, Besucher*innen und Leser*innenenen (ich werde ganz wuschig) wissen, dass ich an Gertrude (29) schon aus Grundsatz kein gutes Haar lasse. Aber hier hat sie sich wieder einmal selbst übertroffen.

Ich durfte mit einer Kamera mit am Herd stehen und die Entstehung gewissermaßen auf die Platte bannen. Was am Ende herausgekommen ist, verspottet jede Beschreibung. Und traut man gemeinen Gurken eigentlich nicht zu.

Ich möchte Gurken hier nicht verunglimpfen, sondern im Gegenteil herausarbeiten, wie schmackhaft sie in verschiedenster Form sind. Als Delikatessgurken, saure Gurken, Gurkensalat oder eben als Schmorgurken. Und die Krönung kam noch.

Aufmerksame Abonnent*innen, Besucher*innen und Leser*innen haben in Erinnerung, dass ich bei unserem neulichen Konzertbesuch in der Berliner Philharmonie Schmerzen in den Füßen hatte. Gertrude hat die feucht-kernigen Innereien der Gurken herausgeschabt und in einer adäquaten Wanne zu einem Bad für meine Füße und Hände verarbeitet.

Ich habe die Gurken genossen und derweil die Füße im Gurkenbad weichgespült. Unvergesslich. Danke, Gertrude!

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