Schlagwortarchiv für: Spargel

Der erste Spargel

Irgendwie ist es auch ein Zeichen, wie schnell die Zeit vergeht. Spargelzeit, die fünfte Jahreszeit. Ganz fern ist sie nicht mehr. Und wir haben schon mal zugeschlagen. 2 Stangen für Trudel (37) und 2 für mich.

Und da wir Spargel nur noch im Dämpfer zubereiten, kommt gleich alles mit dazu, was noch dazu und in den Dämpfer passt. Zuckerschoten, Minifenchel und Laratte-Kartöffelchen. Dazu dann Butter, Hollandaise und Schinken. Herrlich! Auch wenn die 4 Stangen mehr gekostet haben als 3 Kilo in der Hauptsaison.

Noch spargelt es

Kirschen rot, Spargel tot? Noch ist es nicht ganz so weit.  Aber ganz langsam geht die 5. Jahreszeit ihrem Ende entgegen. Zumindest bei den Spargelliebhabern kommt so etwas wie Wehmut auf.

Fortsetzung folgt kürzlich …

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Wir spargeln

Beitrag folgt kürzlich …

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Das mir!

Trudchen (29) hat mich heute Spargel schälen lassen. Ich bin fast verrückt geworden, so eine Fuzzelarbeit war das. Man hatte Trude extrem feingliedrigen Spargel angedreht.

Erst im Nachhinein habe ich jetzt mitbekommen, dass das kein herkömmlicher, sondern wilder Spargel war, den man tunlichst nicht schält, weil sonst nix mehr von ihm übrigbleibt. Hätte mir Trude auch vorher sagen können.

Gruß an meine Cousine in Frankreich, die das Zeug offenbar auch nicht kannte …

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Halbzeit

Gastronomie und Hotellerie laufen sich langsam warm; und beim Spargel ist Halbzeit. Seltsame Zeiten! Was man nicht so alles auf die Reihe kriegen muss!

Beitrag folgt kürzlich …

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Oberlecker

Irgendwie ist Spargel für uns zugegebenermaßen die fünfte Jahreszeit. Und wenn er uns dann auch noch so anlacht, schmelzen wir echt dahin.

…und mit uns die Butter.

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Rechtshänder

Ich möchte das Thema nicht überstrapazieren; aber mein letzter Beitrag hat hier wesentlich höhere Wellen geschlagen, als ich mir das habe vorstellen können. Ich komme noch einmal auf das Drapement von Spargel auf dem Essteller zurück.

Ich hatte zur Diskussion gestellt, dass ein schnittlicher Rechtshänder, der Spargel vorzugsweise von unten nach oben und also die Spitzen als letztes genießt, diese – also die Spitzen – wie auf dem Foto am besten nach rechts legt. Hierzu erreichen mich nun reihenweise Anfragen engagierter Leser:- und Besucher:innen, wie ich denn zu dieser These käme. Sie haben meine Empfehlung offenbar nicht ausreichend praktisch nachempfunden. Die Sache ist mehr oder weniger selbsterklärend.

Lege ich die Stangen eben wie auf unserem Foto mit der Spitze nach rechts, kann ich das zum Verzehr anstehende Fußteil mit der Gabel in der linken Hand unproblematisch quasi am Ende aufpieksen, rechts davon mit dem Messer in der rechten Hand absäbeln und das abgeschnittene Stück ohne weiteres Umgreifen genüsslich mit der Linken zum Mund führen.

Spargelspitzen nach links bedeutet, dass ich entweder einen Linkshänder, einen Spitzenverächter oder beides in einem vor mir habe. Die Varianten „oben“ und „unten“ lasse ich vereinfachend außer Betracht.

In einem meiner nächsten Beiträge werde ich mich mit der ergänzenden Frage beschäftigen, warum die linke Hand des Rechtshänders bzw. die rechte des Linkshänders beim Spargelessen vielseitiger in Anspruch genommen wird als das Pendant, was eigentlich dem Wortsinn widerspricht.

Auf weitere Zuschriften zur Thematik bin ich gespannt.

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Resteessen

Wir haben gestern gepeilte 7 Stunden lang Fußballübertragungen im Fernsehen verfolgt und trotzdem jede Menge Buletten und Kartoffelsalat über behalten. Heute gabs Resteessen, leicht mit Spargel aufgehübscht. Eine mörder Kombi!

Die auf dem Foto erkennbare Sauce Hollandaise ist keine Sauce Hollandaise, sondern Mostrich. Wir haben zu zweit zwei Fläschchen Rosé genossen. Und mit der Zeit kam die Frage auf, in welche Richtung eigentlich die Spargelspitzen beim Servieren auf dem Teller zeigen sollten.

Eher nicht nach oben oder unten. Und ob links oder rechts wird davon abhängig sein, welchen Teil des Spargels man gern zuerst isst, und ob man Links- oder Rechtshänder ist.

Ich persönlich plädiere für Spargelspitzen nach rechts. Als Rechtshänder kann man dann bequem von links nach rechts abschneiden. Und zuletzt kommt der Hochgenuss der Spargelspitzen. Was meinen unsere Leser:- und Besucher:innen?

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Grüner Spargel

Gertrude (29) verarbeitet aus optischen Gründen sehr gern unreifen grünen Spargel. Der zwar extrem bitter schmeckt, aber farblich eben viel hermacht. Sie servierte ihn heute auf blauem Dekorporzellan, kombiniert mit süßen Kartoffeln, holländischer Sauce, einem Hauch von Bündner Fleisch und Bärlauch-Pesto von unserem Lieblingsstand in der Zehlendorfer Clayallee.

Ich habe mir derweil ein Paar Wiener Würstchen aufgewärmt, das zugegebenermaßen nicht annähernd attraktiv aussah, womit ich aber eher auf der sichereren Seite war. Grünen Spargel mag ich einfach aus Grundsatz nicht.

Fortsetzung in aller Kürze …

Studentenbude

Das Studentenleben ist hart. Man leistet sich ja sonst nichts. Und da wollten wir zumindest bei Spargel mit neuen Kartoffeln mal mit die ersten sein.

Noch haben die Verkaufsläden an der Berliner Clayallee nicht geöffnet. Der Spargel stammt noch aus Baden. Aber zuverlässig solls am Wochenende den ersten aus Beelitz geben.

Für uns ist Spargelzeit die 5. Jahreszeit. Gertrud (29) und ich kommen ins Träumen. Draußen fängts an zu grünen. Fast drei Monate wird die Spargelzeit dauern. Herrlich. Und dazu hoffentlich Sonne satt. Frühlingsgefühle!

Probieren geht über studieren, sagt man so treffend.