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Dank Air Tag

Ich weiss nicht, ob es an mir liegt oder am Air Tag. In jedem Fall bin ich absolut begeistert von diesem Teil.

Zugeben muss ich, dass ich mein Schlüsselbund über die Jahre schon fünf Mal verloren bzw. verlegt oder irgendwo vergessen habe. Aber ich habe es jedes Mal ohne große Problem wiedergefunden. Dank Air Tag eben. Und die letzte Aktion schildere ich hier mal. Gewissermaßen als Appetizer.

Ich konzediere, dass ich derzeit reichlich zerstreut bin. Ich habe eine lange Liste von Dingen, die ich abarbeiten oder zumindest nicht vernachlässigen möchte. Und da kann man schon mal die Orientierung verlieren. Sagen wirs mal so: Ich hatte alle Hände voll, um den Kofferraum meines kleinen Smart rückwärtig zu befüllen. Und interimistisch hatte ich mein Schlüsselbund auf dem Wagendach abgelegt. Wohl wissend: Das darfst Du da nicht liegen lassen.

Der Kofferraum ist gefüllt, ich fahre wieder an, Einkäufe in diversen Geschäften und anschließend wieder nachhause, wo der Kummer groß war: Kein Schlüsselbund im Auto zu finden. Ach ja! Es hat mal auf dem Dach gelegen. Große Panik, und da fiel es mir schnell wieder ein: Am Schlüsselbund hängt ein Air Tag, und auf meinem iPhone gibt es die Such-App, die mir wie gesagt schon mehrfach geholfen hat. So auch diesmal. Angezeigt wurde mir ein Standort drei Ecken weiter, wo die Ampelanlage steht. Sicher, dort hatte ich bei rot halten müssen. Dann habe ich eine Kavaliersstart hingelegt. Und dort könnten meine Schlüssel tatsächlich zu Boden gegangen sein.

Bewaffnet mit Trudel (29) machte ich mich auf den Weg. Schon von Weitem entdecktes sie das Teil mitten auf der Fahrbahn. Ich stoppte die heranfahrenden Autos. Und Trudchen sammelte auf, was nach einer gepeilten Stunde von meinem Schlüsselbund übriggebliebene war: Alle 6 Schlüssel zerbrochen, aber das Air Tag heil. Was willst Du mehr?

Fortsetzung folgt kürzlich … (ich muss erst noch kurz frühstücken).

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Apple und Microsoft

Ich bin von Natur aus extrem vergnügungssüchtig, aber auch sicherheitsbedürftig zugleich. Und vor diesem Hintergrund hatte ich mir den neuen iMac von apple gekauft. Nebenher und parallel hab ich noch ein Windows-Notebook.

Und nun fragen mich über die Zeit etliche meiner Leser“!?)/&%-innen, was denn bislang aus diesem Ensemble geworden ist. Erfahrungen?

Ich darf mit dem erneuten Bekenntnis beginnen, dass ich auch hier Normalverbraucher bzw. normaler Anwender bin, und mich eigentlich nur meine Abenteuerlust darauf gebracht hat, künftig quasi stererero zu operieren. Und nun sind auch meine ersten Erkenntnisse zwiegesplissen.

Sagen wir mal so: Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die jahrzehntelang mit MS Office gearbeitet haben. Ich maile und scanne gern und archiviere und ordne gern und ewig Mails, Dateien, Daten, Fotos usw., auch wenn ich mir das Ganze dann eigentlich nie mehr ansehe. Geschweige denn, es brauche. Jeden Brief von Malermeister Lempel von vor 25 Jahren finde ich auf Anhieb auf PC, allen mobilen Geräten und in der Cloud. So weit, so gut.

Wenn so einer dann freiwillig von MS auf IOS umsteigt, ist er wie gesagt entweder vergnügungssüchtig oder stressresistent oder letztlich nicht zu retten … Oder er weiß etwas, was ich noch nicht weiß.

Ich gehöre möglicherweise zu allen 4 Gruppen und arbeite jetzt also mit Windows und mit Apple. Wobei ich bekenne, dass ich eigentlich nur noch maile und gelegentliche Texte schreibe, ansonsten aber auf Office verzichten kann. Office auf IOS scheint jedenfalls nicht ganz ohne Mucken zu laufen, wie ich auch bei Outlook merke.

Per Distanz habe ich mich in den letzten Wochen mit dem Autor diverser Apple-Handbücher angefreundet, der mir rät, baldmöglichst auch Outlook schießen zu lassen. Ganz so weit bin ich aus obigen Gründen allerdings noch nicht.

Ich werkele jetzt also einerseits mit Monterey und andererseits mit Windows 11, was auf jeden Fall büldet. Einen neuen Scanner von Canon, den man mir für BIG SUR empfohlen hatte, pausiert mittlerweile nach der Umstellung auf Monterey. Eigentlich stündlich stoße ich auf neue Hürden, die ich dann mittels meines „Freundes“ und der Google-Suche in Angriff nehmen.

Schön, dass ich Rentner bin. Während meiner Berufstätigkeit hätte ich mich die Umstellung vermutlich um den Verstand gebracht. Sag ich jetzt mal. Und ich freue mich, wenn ich bei der Arbeit mit meinem neuen Mac quasi stündlich auf Features treffe, die ich von iPhone und iPad kenne.

Wenn Apple behauptet, dass sein Vorteil darin liege, das man Hard- und Software hier aus einer Hand kriegt, kann ich mich dem bislang jedenfalls nicht anschließen. Was meine Anwendungen betrifft, bin ich vielmehr noch immer der Auffassung, dass Office ausgereifter ist.

Positiv bemerkenswert sind die diversen Anwendungen, die man schon von iPhone und iPad kennt und die dem Anwender daher vertraut sind.

Auf Zuschriften meiner Leser“§!)(/-innen und einschlägigen Meinungsaustausch freue ich mich. Bitte gnädig mit mir umgehen!

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macOS Big Sur oder Windows

Ich habe mich auf meine älteren Tage noch einmal auf ein Abenteuer spezifischer Art eingelassen: Mein uralter Windows PC (Bildhintergrund) wird dieser Tage durch einen neuen iMac 24“ (vordergründig) ersetzt. Jahrzehntelang habe ich nur mit Windows herumgewerkelt. Ich bin gespannt, ob ich mich in die neue Materie hineinfuzzeln werde.

Zugegebenermaßen hat die Installation mit meinen gewohnten Programmen und mehreren 100 GB Daten keine 3 Stunden gedauert. An den Details knapse ich jetzt aber seit 3 Tagen herum, und ein dickes Handbuch als Begleiter für die nächsten Schritte habe ich soeben geordert.

Gern tausche ich mich zu diesem Thema auch mit meinen Besucher*+?) – und Leser **?&innen aus. Ich bin gespannt. Wer hat welche Erfahrungen gemacht?

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Das fehlte mir noch

Ich hab mal wieder was Neues. Meine Enkel haben mir eine gebrauchte iWatch geschenkt. Seitdem turne ich mit ihnen um die Wette. Per Fernübertragung sozusagen.

Gregor (14) ist bereits kuhbeleidigt. Nicht, dass ich mich in die Sache reinsteigern werde; aber phänomenös ist das schon, was das Teil hergibt. Insbesondere registriert es jede Bewegung des Uhrenträgers, rechnet diese – wenn ich das richtig verstanden habe – in verbrauchte Kalorien um, also beim Laufen, Hüpfen, Schwimmen, Training usw. und vergleicht das in jeder Sekunde mit den korrespondierenden Anstrengungen von … Gregor und seiner Uhr. Via Internet. Wozu ist das denn sonst da?

Seit 4 Tagen läuft unser Vergleich, und Gregor hat noch keinen Tag gewonnen, obwohl ich auf die 80 zugehe. Natürlich mogele ich auch, soweit das geht. Ich steige Treppen, anstatt wie seit Jahrzehnten üblich den Fahrstuhl zu nehmen; und allein meine 1.000m tägliches Kraulen im Stadtbad mit gepeilten 450 Kalorien bringen Gregor uneinholbar ins Hintertreffen.

Gregor verflucht den Moment, da man mir die Uhr geschenkt hat, während ich längst dabei bin, weitere Features von dem Gerät auszukundschaften. Telefonieren per Uhr klappt wunderbar. Radiohören ebenfalls. Ich berichte in unregelmäßiger Folge weiter. Zuschriften und Erfahrungsaustausch zum Thema jederzeit herzlich willkommen!