Schlagwortarchiv für: Aktien

Verrechnet?

Ich hab über Weihnachten mal wieder Zeitung gelesen. Und da meinte doch der Wirtschaftsredakteur, dass man Vermögen nur mit Immobilien und/oder Aktien ansparen könne. Habe ich schon öfter mal gehört.

Vielleicht darf ich anmerken, dass ich von Immobilien keinerlei und von Aktien nur eine sehr bescheidene Ahnung habe. Immerhin habe ich mir hier aber eine Theorie zurechtgelegt:

Wenn ich 5.000 Euro in Aktien anlege und komplett verliere, ist das der maximale Verlust von 100%, was unschön wäre. Umgekehrt scheint aber möglich, dass aus meinen 5.000 Euro durch Kursanstieg 10.000, 20.000 oder gar 100.000 Euro werden. Die Gewinnchance ist gewissermaßen also unendlich groß ist. Ein Mehr- oder sogar Vielfaches jedenfalls der erwähnten Verlustchance von maximal 100%.

In meiner Schulzeit ist auch Mathematik eher Schwachstelle von mir gewesen. Und vielleicht verrechne ich mich ja auch hier. Aber die Sinnhaftigkeit einer Aktienanlage geht mir schon irgendwie auf. Oder?

Ich freue mich auf sachdienliche Zuschriften.

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Schaukelbörsen

Schaukelbörsen  sind etwas für oberpfiffige Geldanleger und Insider. Ihr Geschäftsprinzip: rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln. Wovon unsereiner lieber die Finger lassen sollte.

Sieht man sich die Kursentwicklung an den internationalen Aktienbörsen in den letzten Tagen an, kann man sich des Verdachtes nicht erwehren, dass hier heftigste Spekulation im Spiel ist. Mehr als üblich. Und vielleicht sogar – ich halte mich lieber zurück – auf höchster Ebene. Von ganz offizieller Seite.

Breiteste Standardpapiere haben da innerhalb von 24 Stunden die dicksten Sprünge gemacht. Auch ohne Pferd. Tesla und Apple gar 15 oder 20 % von heute auf morgen. Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich.

Und ich drücke es vorsichtig noch einmal anders aus. Nehmen wir mal an, ich wäre der Präsident von Amerika und jonglierte ausdauernd mit den Importzöllen. Ich wäre doch dumm, wenn ich Melania nicht grundsätzlich über meine Schritte informierte.  24 Stunden im Voraus reichte ja. Sie kann dann immer bestens informiert mit ihren Tesla-Aktien jonglieren. 20% Gewinn innerhalb von 24 Stunden und das ausdauernd immer wieder. Denkichmal. Aber auf mich kommts ja nicht an. Und die Präsidentschaft hat mir auch noch keiner angeboten.

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Frei nach Adam Riese?

Also, ich will hier echt nix Falsches sagen; aber seit meiner Ausbildung bei einer Berliner Bank vor an die 60 Jahren versuche ich zu ergründen, ob eine Geldanlage in Aktien sinnig oder doch eher unsinnig ist. Und da treibt mich doch seit Jahrzehnten ein Gedanke um, den andere sicher auch schon hatten und beschrieben haben. Solange ich aber Genaueres nicht weiß, bilde ich mir ein, dass es von mir sei und eine mehr als geldwerte Erkenntnis ist:

Wenn ich also, um konkreter zu werden, 1.000 Euro angespart habe und in Aktien anlegen will, ist mein Risiko doch begrenzt. Ich kann maximal diese 1.000 Euro verlieren, und das sind exakt 100%. Während im Falle von Gewinnen die Möglichkeiten nach oben völlig offen sind: Ich kann endlos Prozente zulegen. Wenn ich Glück habe. Also zum Beispiel 900% im Fall einer Verzehnfachung des Kurses. Und das ist dann doch schon was, oder?

Mit anderen Worten ist mein Spargeld mit einer wesentlich größeren Chance ausgestattet, als es Risiken birgt. Oder bin ich da irgendwo auf dem Holzweg?

Ich sagte hier ja schon  verschiedentlich, dass ich Allrounder und kein Fachmann bin. So ganz traue ich meiner eigenen These nicht. Aber wenn sie stimmt, ist das Ganze doch gar keine Frage. Und jeder, der nicht kann oder nicht will, ist angeschmiert, wenn er sich nicht mit Aktien auseinandersetzt. Naja …

Fortsetzung folgt kürzlich, comments sind jederzeit willkommen.

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Allzeithoch

Also, entweder spinne ich, oder wir meckern zu viel. Warum schwingen sich die Aktienkurse seit Monaten in immer neue Höhen, während alle Welt meint, dass es um uns und unseren Planeten noch nie so schlimm wie heute stand.

Der deutsche Aktienindex DAX krepelte nach meiner Erinnerung noch 2021 bei 12.000 herum. Jetzt steht er bei 19.500, und die ersten Stimmen werden laut, dass er sich schneller als gedacht den 21.000 nähern könnte. Kein Zweifel, dass man mit Aktien überdurchschnittliches Wachstum erzielen kann, wenn man richtig liegt.

Wer aber weiß, ob man das tut. Eine Berliner Tageszeitung meint heute, dass man weiterhin ein Quäntchen Vorsicht walten lassen sollte. Haus und Hof sollte man auf einen weiteren Anstieg des Index nicht verwetten. Ich liebe diese Sprüche, die Seiten füllen, aber dem Anleger effektiv nix bringen. Und bleibe dabei, dass die Geldanlage in Aktien ein ziemliches Glücksspiel ist.

(Foto: Buchveröffentlichung: Sinan Krieger, Strategien der Welt)

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Geldwerter Aktientipp

Es scheint mir kein schlechtes Zeichen zu sein, dass private Gespräche in diesen Zeiten oft auch um die Frage kreisen, was man am besten mit Erspartem anstellen sollte, sofern man denn über solches verfügt. Guter Rat ist bekanntermaßen teuer. Und da stoße ich heute auf einen ebenso bemerkens- wie geldwerten Beitrag.

Nach einer breiten Diskussion des aktuellen Geschehens an den Weltbörsen zieht ein renommierter Aktienguru das folgendes Fazit:

Es gibt positive und negative Aspekte, die unterschiedlich wirken, aber insgesamt den Vorteil haben, dass am Ende die Realitäten zu Aktienkursen führen, die berechenbar sind. Auf die Bewertung der militärischen Konstellationen in Nahost und der Ukraine ist in dieser Situation zu verzichten, aber wir kündigen an: Sie bleiben wichtige Begleiter der allgemeinen Wahrnehmung von Risiken im Umfeld der öffentlichen Meinung.

Das sind doch nun mal klare Worte! Und eine Entscheidungshilfe, wenn es um die sinnige Anlage der Spargroschen geht. Allen Lesern, Besuchern und *§$-innen meines Blogs gute Erfolge im Börsengeschäft! Ich sage ja schon immer: Geldanlage ist und bleibt reine Glücksache. Und kein Glück ist von ewiger Dauer. Leider.

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Deutsch kaufen

Auf mich kommts ja sowieso nich an. Und mir liegt nix ferner, als hier ein generelles „Deutschland first“ nach Trumpschen Vorbild zu propagieren; aber als gelernter Bankkaufmann, der ich nun mal bin, fällt mir auf, dass ich im Interesse an Wertpapieren derzeit Deutsche ganz oben auf der Favoritenliste habe.

Wer bei mir nach tollen Aktientipps sucht, dem sei gesagt, dass ich mit jeglichen Prognosen in den letzten Jahren nur schiefgelegen habe. Und damit allerdings auch nicht schlechter als alle Fachleute, die ich in Funk, Printpresse und bei meiner Bank kennenlernen durfte.

Was will ich hier nun also kundtun. Ich denke einfach, dass Deutsche Telekom, Deutsche Post, Deutsche Wohnen und Deutsche Bank derzeit keine schlechten Aktienempfehlungen sind. Alle 4 zusammen kosten keine 100 Euro. Ich leg mir die mal ins Depot. Und dann guck ich mal über die nächsten Wochen, ob ich nicht allemal auch eine einschlägige eigene Fachkolumne in einer renommierten deutschen Tageszeitung herausbringen kann. Irgendwann werde ich sicher noch entdeckt.

(Foto adobestock_212884971 von Animaflora PicsStock)

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Adam Riese

Immer wieder stoße ich auf Zeitungsartikel, die über die Geldanlage in Aktien informieren sollen. Auch ich denke, dass ein Teil des Ersparten in Aktien gehört, so der denn dafür übrig ist. Aber was da so zu Papier gebracht wird, beschreibt meiner Meinung nach jede Verspottung.

Eine Seite lang diskutiert dieser Tage der Berliner Tagesspiegel unter Rückgriff auf das Handelsblatt, wann man bei verlustreichen Aktien aussteigen und in chancenreichere Aktien einsteigen sollte. Wobei ein ebenso zitierter wie offenbar renommierter Fondsmanager folgende interessante Rechnung zum besten gibt:

„Fällt eine Aktie um 10%, muss sie um elf Prozent steigen, um Ihr Ausgangsniveau (wieder) zu erreichen. Bei 50% Verlust sind es aber schon 100 Prozent, und bei 75% sogar 300 Prozent. Die Frage muss man sich stellen, ob das klappen kann… In der Vergangenheit war das häufig nicht der Fall“.

Man sollte sich deshalb frühzeitig von Verlustbringern trennen und stattdessen chancenreichere Aktien einsammeln. Und nun lach ich mir doch mal einen, oder was denken meine Leser und Innen?

Ich will mal überspitzt formulieren, was ich meine: Der Autor legt nahe, eine Aktie, die 75% Verlust eingefahren hat zu verkaufen, weil sie 300% zulegen müsste, um wieder zum Startkurs zurückzukehren. Was nicht die Regel sei!?! Und nun wird’s noch quätscher: Man sollte sich stattdessen mehr Steigerungspotential mit einer anderen Aktie eintauschen. Weil die eher 300% zulegen kann?????!!!!! Versteh ich nich. Warum?

Wenn ich die komplette Tagesspiegelseite sorgsam inhaliere, bin ich nach Genuss genauso schlau als wie zuvor. Der Text füllt das Blatt, aber wesentlich mit Unsinn. Was für mich einmal mehr bedeutet, dass die Geldanlage in Aktien reine Glücksache bleibt. Und dass der, der von Aktien noch weniger Ahnung hat als ich, lieber die Fingerchen davon lassen sollte. In echt!!

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Deutsche-Post-Aktie

Wie schon verschiedentlich erwähnt, hatten wir mit Aktien bis dato wenig am Hut. Inzwischen schwimmen wir mit der breiten Woge derer mit, die ihre Spargroschen nicht mehr unter dem Kopfkissen, sondern auch in Wertpapieren anlegen wollen. Mehr Rendite bei größerem Risiko. Klar. Und wir hatten mit 10 Stücken bei der Deutschen Post zugeschlagen. Wie kommen wir drauf? Ganz einfach.

Auf einem Spaziergang sind uns damals innerhalb von 30 Minuten mindestens 5 Lieferfahrzeuge der DHL, Tochter der Deutschen Post, begegnet. Als wir anschließend nachhause kamen, stürzte unsere Wohnungsnachbarin auf uns zu. Sie hatte 3 Pakete für uns in Empfang genommen, von denen wir sie doch befreien mögen. Was wir gern taten, um gleich anschließend an der Wohnungstür über ein weiteres Päckchen zu stolpern. Wieder von der DHL, das der Zusteller dort für uns drapiert hatte.

Und das hatten wir nun als unmissverständliches Zeichen gesehen. Die DHL hat offenbar bombig zu tun. Nicht nur mit uns. An dem Laden mussten wir uns unbedingt beteiligen! Für 48,50 € das Stück hatten wir uns eingekauft. Kurs heute 56,50. Und das ist vielleicht noch nicht das Ende der Fahnenstange. Schaun mir mal!

Ich nutze die Gelegenheit gern, um mich bei vielen Leser§!(/&%-innen meines Blogs zu bedanken, die mich ausdauernd und immer wieder um Aktientipps bitten, obwohl ich damit eigentlich noch nie richtig gelegen habe.

Ich bin sozusagen ein Anleger wie Du und ich. Mit Glück, Pech und also wechselndem Erfolg. Trotzdem machts Spaß und bildet. Und ganz falsch solls ja auch nicht sein.

(Foto adobe stock 212884971 von Animaflora PicsStock)

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Tipps zum Aktienkauf

Wenn eine Aktie in den vergangenen 3 Jahren diesen Verlauf hingelegt hat, gehe ich als Amateur-Analyst davon aus, dass das Papier kein schlechtes ist … Und da sind wir auch schon bei den Erfahrungen und Erkenntnissen, die ich als immer noch ziemlich blutiger Laie bei der Beschäftigung mit dem Thema in den letzten Jahren gemacht und gewonnen habe.

Ich würde sie hier demnächst einmal ausbreiten und auf wohlwollende Rückmeldung meiner Leser§!*innen und entsprechenden Austausch hoffen. Die Weisheit mit Löffeln geschluckt habe ich effektiv nicht. Der Sparstrumpf soll ja offenbar nicht mehr das Non-plus-ultra sein, wenn man ein paar Euros auf der hohen Kante liegen hat.

Geärgert hat mich am letzten Wochenende wieder einmal ein mehrseitiges Traktat im Berliner Tagesspiegel, das dem Anfänger und Laien nahebringen sollte, wie er seine Spargroschen vor der Geldentwertung schützt. Ich habe mich nach der Lektüre gefragt, ob man das nicht etwas eingedampfter, prägnanter und sinndienlicher… auf den Punkt bringen kann. Auch wenn es wieder eine Auflistung (eigentlich) von Binsenweisheiten werden sollte. Und sicher subjektiv und noch reichlich naiv.

Hier mein erstes Extrakt:

  1. Anlageziel Wertsicherung, keine Spekulation
  2. Wer keine Zeit und Lust hat, sich mit der Sache zu beschäftigen, sollte die Finger von Aktien lassen.
  3. Dito von Fonds. (Fonds und ETF sind ein Kapitel für sich und nicht per se Aktien vorzuziehen.)
  4. Dito, wer lediglich ein paar Hundert Euro zur Verfügung hat.
  5. Dito, wer sein Geld in den nächsten 2, 3 Jahren anderweitig braucht.
  6. Rücksetzer (s.Abb.) sind nicht jedermanns (Nerven-)Sache.
  7. Auf Dauer tragen vernünftige Dividenden mehr zum Werterhalt bei als kurzfristige Kursgewinne!!
  8. Längerfristige Chartkurven sind ein sehr guter Ratgeber (siehe Abb., zu jeder Aktie im Internet verfügbar).
  9. Die Kursentwicklung deutscher Bankaktien zeigt, dass Banken bei der Kapitalanlage schlechte Vorbilder sind.
  10. Nicht nur Aktien prüfen, sondern zuvor den Bankberater. Und seine Bank. Uff!!
  11. Überraschung: Aktien online kaufen! Erst mal testweise!!
  12. Ich versuchs jetzt mal mit je ein paar Deutsche Bank (11,15), Deutsche Post (55,60) und Deutsche Telekom (16,85) für insgesamt 1.000 Euro. Simple and easy. Anschließend die Abrechnungen analysieren!
  13. …..

Fortsetzung folgt. Eins nach dem anderen.

(Foto adobe_stock 34783174 Pejo)

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Jahresendrallye

Etliche meiner Besucher?!*- und Leser“§*innen fragen mich mittlerweile, was denn in der Zwischenzeit aus meinen jüngsten Aktienpräsentationen geworden ist. Naja, was soll ich sagen …???

Weder bin ich der liebe Gott, noch wird an der Börse geklingelt, noch wäre ich Profi. Mir macht’s bloß einfach Spaß, mich für Wirtschaft und Aktien zu interessieren. Noch zumal, wo alle Fachleute meinen, dass Konto, Sparbuch und Kopfkissen zur Aufbewahrung von Erspartem schon lange aus der Mode gekommen sind. Aha! Und nun?

Was meine 3 Werte anbelangt, krepelt Aston Martin herum, die Deutsche Post ist 10% abgesackt und Erling Haaland hat sich verletzt, sodass auch der BVB nicht der Knüller war. Ich bin insofern ehrlich.

Entmutigt bin ich aber noch lange nicht; denn zum Einen sehen Fachleute für die restlichen Wochen des Jahres weitere Kursavancen an den Börsen voraus. Zum Anderen reizt es mich, am Thema dranzubleiben.

Über etliche Erfahrungen und erste Erkenntnisse werde ich hier in den nächsten Wochen berichten. Beginnen werde ich damit, dass ich zum Chartisten geworden bin. Was ist das denn?

(Foto adobe_stock 69409115 Adrian-ilie825)

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