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Nörgeln fehl am Platz

Nörgeln fehl am Platz. Wenn man nach links und rechts auf Welt und Europa und auf unsere Nachbarn sieht, darf man sich fragen, welchem Umstand es Deutschland und wir zu verdanken haben, dass wir in der Krise bislang so glimpflich davongekommen sind. Dazu eine hohe Zustimmung zur Politik von Bund und Ländern. Jetzt auch zur Maskenpflicht im ÖPNV und Einzelhandel. Und, besonders bemerkenswert, zu unseren großen Volksparteien. Allen dreien.

Es scheint angekommen zu sein, dass es keine Patentrezepte gibt. In Kernfragen unseres derzeitigen Krisenlebens gibt es keine klare Wahrheit. Und keine verlässlichen Prognosen. Eher akademisch kommt die Forderung daher, die Demokratie brauche Streit. Die Bevölkerung scheint eher den Schulterschluss zu suchen.

Vergleichsweise Weltspitze sei unser Gesundheitssystem. Wenn wir es obendrein richtig sehen, ist dieses noch nicht einmal näherungsweise so überbeansprucht worden wie in Nachbarländern. Gertrude (29) und ich sind jedenfalls mehr als froh, in Deutschland zu wohnen. Und auch dieses Gefühl trägt dazu bei, dass wir uns noch zumal in fortgeschrittenem Alter mit der Krisensituation arrangieren können. Irgendwie jedenfalls.

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