Miou et Madame

Ich möchte hier ungern prunken. Und von mir kann sie es ja auch nicht haben. Aber meine Cousine Sabrina hat wieder einmal mit Glanz und Gloria ein neues Buch veröffentlicht, auf das auch ich mich in den nächsten Tagen stürzen werde. Per Kindle, wie ich mir das in den letzten Jahren banausig angewöhnt habe.

Und wenn Sabrina denn nun eben meine Cousine ist, wenn auch um zwei Ecken, habe ich einige Etappen ihres Lebens aus meiner Entfernung mitverfolgen können. Ich bin gespannt wie ein Fiedelbogen, was davon sie in ihrem Roman verwurstet hat, inwieweit er autobiografisch ist und letztlich vor allem, wie man denn als Autor auf alles kommt, wenn man es eben nicht selbst erlebt und erfahren, sondern einfach nur erdacht hat. Sabrina wird mir das anschließend schon verraten. Ein Privileg, das nicht jeder hat.

Den Leser?)(&%- und Besucher*“!!innen meines Blogs lege ich das Buch jedenfalls schon einmal blind ans Herz. Über einschlägige Kommentare würde ich mich wie immer ganz ausserordentlich freuen. Und Sabrina freut sich bestimmt, dass ihr der Roman noch begeisterter als seine Vorgänger aus den Händen gerissen wird.

Ich muss hier noch ebenso kurz wie bescheiden anmerken, dass ich natürlich perfekt Französisch spreche und ernsthafte Absichten habe, das Buch zu übersetzen und auch in Frankreich herauszubringen. Verleger gesucht.

Und noch eins: Der Roman spielt in der Haute Provence in Frankreich, wo Sabrina seit Jahren wohnt. Die Provence ist fast auch meine zweite Heimat. Aber das nur nebenbei.

(Foto: Buchdeckel, Piper-Verlag, Sabrina Capitani, Die Katze Miou und der Traum von Madame)

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