Kavalierstart und Rekuperation

Meine Frau Gertrud begeistert uns immer wieder mit Fragen, die selbst ich nicht beantworten kann: Was ist eigentlich Rekuperation? Wohl ein Unterbegriff unseres aktuellen Lieblingsthemas e-Mobilität.

Und wie das so ist, kriegt eine Frage schnell Junge, sodass wir an dieser Stelle künftig in unregelmäßiger Regelmäßigkeit einschlägigen Klärungsbedarf abarbeiten wollen; wobei wir einmal mehr hilfreiche Beiträge aus dem großen Kreis unserer vielen Leser erhoffen.

Hier ein paar Appetizer, die in der Presse bislang wenig Beachtung finden:

Was macht die e-Mobilität eigentlich aus dem Kavalierstart?
Was bedeutet der Kavalierstart für die Rekuperation?
Wie funktioniert der staatliche Zuschuss zum e-Auto? (Unsere bisherigen Erfahrungen)
Was kostet eine komplette Aufladung an der Haussteckdose?
Privates und öffentliches Autoladen, beides ein Problem?
Wo liegen Umwelt- und sonstiger Nutzen eines Hybrid, der nur 30km elektrisch fahren kann?
Welche Stromer sind autobahntauglich?

Wir nehmen so viel vorweg, dass Rekuperation dem Kavalierstart eigentlich seinen Kernsinn nimmt. Alle Imponiergeräusche entfallen. Stattdessen wandelt das zwangsläufig anschließende Wiederabbremsen bisher nutzlos vergeudete Energie in längere Reichweite der Batterie um. Saldiert ausgedrückt und kundig vereinfacht, wird zulasten von Geräusch Energie “wiedererlangt”. Was nach unserer Auffassung – außer für Kavaliere – ein irrer Bahnbrecher ist.

(Übrigens haben wir allesamt selbstredend das große Latinum. “Recuperare” war uns natürlich ein bestens erinnerlicher Begriff. Ach sooo, ja!)

Beiträge unserer Leser herzlich willkommen! Wir melden uns wieder.

 

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