Selten so viel Rot gesehen
Wollen wir mal so sagen: Selten so viel Rot auf einen Haufen gesehen. Es geht doch nix über einen guten Fotografen…:
(Wir haben das Foto en Passant bei einem Gang über unseren Wochenmarkt geschossen.)
Wollen wir mal so sagen: Selten so viel Rot auf einen Haufen gesehen. Es geht doch nix über einen guten Fotografen…:
(Wir haben das Foto en Passant bei einem Gang über unseren Wochenmarkt geschossen.)
Zumindest für den Feinschmecker und den Spargelliebhaber markiert die Spargelzeit wesentliche Fixpunkte des Jahreskalenders. Mit den ersten Spargelstangen ist der Winter endlich vorbei, und naht der 24. Juni, steht schon der Hochsommer vor der Tür. Genießen wir in jeden Fall die 8, 9 Wochen dazwischen.
Was uns diesmal mehr denn je aufgefallen ist, sind die vielen Spargelfelder längs der Straßen und Autobahnen Brandenburgs. Aus der Ferne übrigens zum Verwechseln ähnlich den sich immer weiter ausbreitenden Solarzellenfeldern zum Einsammeln von Sonnenenergie.
Unseren Spargel wollen wir uns ja in keinem Fall vermiesen; und gegen Energiegewinnung haben wir auch nix. Ob aber Spargelstangen und Autoabgase die besten Freunde sind, wollen wir lieber nicht näher erforschen; zumindest nicht vor dem 24. Juni!
Geheimes noch kurz hinterdrein:
Als Berliner kaufen wir Spargel, Gemüse, Obst, Marmeladen usw. sommers ausschließlich bei Lisa an der Clayallee ein. Der Oberknüller ist selbstgemachtes B….. Hier verraten wir allerdings nicht mehr, damit B….. nicht sofort ausverkauft wird!
Wo sollten wir demnächst reservieren? Angebote herzlich willkommen!
Wir sind knapp 30 absolute Fans der Gastronomie, die seit mehr als 40 Jahren in nahezu unveränderter Besetzung einmal im Monat Berliner Restaurants unsicher, d.h. einen gemeinsamen Restaurantbesuch machen: Einzige Devise: Jedes Mal was Neues! Der sogenannte „FRESSCLUB“.
Zwischendurch sind wir natürlich gelegentlich auch zu zweit, zu dritt oder sonstwie gastronomisch unterwegs; noch immer keine Kenner oder Profis, aber mit großem Spaß an dem, was sich in Berlins Gastronomie tut. Alles zusammen geballte Erfahrung, die es in der Stadt kaum ein zweites Mal geben wird.
Restaurants bitte melden, wenn wir nächstes Mal bei Ihnen reservieren sollten! Neueröffnungen bevorzugt.
Restaurantkritiken bei Google und Tripadvisor.
(Foto: adobestock_73063048_Sergey)
Wir schreiben ein Buch über die Geschichte der Berliner Gastronomie. Beiträge, Fotos und Erinnerungen dazu werden dankbar entgegengenommen. Über jeden Kontakt zu unserem Thema würden wir uns ganz außerordentlich freuen.
Wir haben speziell die Speiserestaurants im Visier. Bei unseren Recherchen haben wir uns zuallererst an folgende Restaurants erinnert:
Anselmo, Aschinger, Athener Grill, Biberbau, Conti Fischstuben, Fischküche, Hardtke, Heinz Holl, Hongkong, Hotel Berlin Grill, Komma, Kopenhagen, Le Boubou, Maitre , Margaux, Paladino, Papillon, PanAsia, Ponte Vecchio, Popote, Ritz, Tegernseer Tönnchen, Ugo, Zwiwwel
Wer mit uns an dieser Historie der Berliner Gastronomie interessiert ist, melde sich bei uns.
(Foto: adobestock_52553204_Marek)
Wiedereröffnung Ostern 2019?!
Wer zu den seltenen Exemplaren zählt, die ihre Ferien nicht am Nordpol, in Australien oder in Vorderindien, sondern in Deutschland und speziell auf Sylt verbringen, kannte in den letzten Jahren nur ein Thema: Das chronisch-inselschädliche Verschwinden namhafter Gastronomiebetriebe: Blaumuschel, Moby Dick, Wulff, Wonnemeyer, Strandhalle, Casa Bianca u.a., alle weg vom Fenster. Zum Leidwesen von Einheimischen und Inselgästen.
Aufgegeben hatte man auch das „Fisch-Fiete“ in Keitum. Nun offenbar die Wiederauferstehung. Hoffen wir das Beste!
Wo sich Sprache, Kochkunst und erfolgreicher Sport ein gemeinsames Stelldichein geben, kennt unsere Begeisterung keine Grenzen. So gestern nach Spielende von Alba Berlin in Bonn.
Was Alba in den 3 Schlussminuten fabriziert hatte, um Bonn letztlich noch niederzuringen, grenzt an Zauberei. Alba spielte abgebrühter, und Bonn wurde abgekocht. Nanu?
Die deutsche Sprache macht uns Spaß, aber Germanisten sind wir nicht. Liegen „abgebrüht“ und „abgekocht“ wirklich so unversöhnlich weit auseinander, oder meinen sie zumindest in der Küche nicht eigentlich dasselbe?
Vielleicht findet sich jemand, der uns kurz einmal aufklärt. Albas Varga meinte nach Spielschluss jedenfalls, dass man cooler als der Gegner gewesen sei. Das passt ja nun in keinem Fall!
Wer weiß mehr?
Dieses Foto dürfte aus dem Jahr 1980 stammen.
Zuschriften und Kommentare jederzeit herzlich willkommen!
Dr. Carl Korsukéwitz
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Telefon: +49 30 89725792
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E-Mail: dickerwirt@t-online.de