Hertha, was nun?

Wir sind seit vielen Jahren Mitglied und Jahreskartenbesitzer bei Hertha und Etliches gewohnt. Augenblicklich trösten uns zugegebenermaßen nur noch Alba und Union. Immerhin und gottseidank.

Was Hertha betrifft, haben wir gerade die heutige Pressekonferenz von Gegenbauer, Preetz und Windhorst verfolgt. Klinsis Abgang fanden wir unterirdisch. Hertha einmal neuen Atem einzuhauchen, hatte uns dagegen schon elektrisiert. Ob die große Wende jetzt noch kommen wird, oder Hertha weiter fußballdörflichen Einheitsbrei servieren wird, scheint uns jedenfalls mehr denn je in den Sternen zu stehen.

Übrigens sind wir eine Truppe von 10 Fans, die seit Jahren kaum ein Heimspiel auslassen. Wir sind uns darin einig, dass uns die letzten Saisons selten einmal vom Hocker geholt haben. Und wollten wir es zugeben, würden wir sagen, dass uns die Saison in der zweiten Liga am meistern Spaß gemacht hat.

Ein überfälliger Quantensprung muss sicher lauthals verkündet und nachhaltig angepackt werden. Bei Klinsi klang uns das allerdings schon damals nicht ausreichend glaubhaft. Eher ein wenig …breiig … und gebetsmühlenhaft. Mal sehn, wie die Reise nun weitergeht. Derzeit scheint uns jedenfalls kein Stein mehr auf demselben zu stehen. Was ja nicht grundsätzlich schlecht sein muss.

 

2 Kommentare
    • Carl Korsukéwitz sagte:

      Eben. Das Personal muss ebenfalls passen. Auch im Management.
      Wobei man jetzt die Befürchtung haben kann, dass der alte Trott weitergeht.

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