Gott der Filmmusik

Die Geschmäcker sind verschieden. Wobei wir durchaus die Ohren offen halten. Man hatte uns John Williams empfohlen. Wir waren in der Berliner Philharmonie. Das Konzert war komplett ausverkauft.

Was die Musik und Filmmusik von Williams betrifft, ist sie offenbar extrem mächtig und laut. Die 12 gespielten Pieces ähneln einander und unseres Erachtens zum Verwechseln. Das überwiegend junge Publikum war offenbar hin, weg und teils von den Stühlen gerissen. Wir haben uns die Zugabe von Maestro John und Berliner Philharmonikern geschenkt, um stattdessen schnell und bequem wieder zu den Parkplätzen zurückzukommen.

Um aber bei der kompletten Wahrheit zu bleiben, hat uns die Person Williams über die Maßen beeindruckt, die uns irgendwie an Christos Verhüllungen oder die berühmte Sologeigerin erinnert, die ein großes Publikum in ihren Bann zieht. Man muss die Kunst nicht mögen, der Weltruf als “Gott der Filmmusik” verlangt uns aber schon größte Ehrfurcht ab. Vielleicht lags aber auch daran, dass wir eben keine Cineasten sind und uns lediglich ein paar Melodien aus Harry Potter eingängig waren. Allgemeinbildung, noch immer nicht unsere Domäne.

Fortsetzung folgt kürzlich …

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