Frauentag in Berlin

Frauentag in Berlin, obersupi!! Haben wir gar nicht gewusst. Wer hat das denn wann warum verabschiedet?

Auf jeden Fall serviert Gertrud heute mal wieder warm; siehe Foto. Oder ähnlich.
Hmmmm……, lecker!

2 Kommentare
  1. Karl-Heinz Nickel sagte:

    Mehr Bürgerbeteiligung , mehr Demokratie ? Was uns die Parteien vor den Wahlen versprochen haben ,nämlich eine größere Einbeziehung ,hat sich wieder mal als Luftblase erwiesen .
    Nachdem zwei Bürgerbegehren (Nichtschließung von Tempelhof und die Erhaltung von Tegel ) , klar eine Mehrheit erhielten, wurden beide ignoriert,.Jetzt scheint auch die Abstimmung über die Nichtbebauung des Tempelhofer Feld ,in die Tonne getreten zu werden. Die große Chance bei der Auswahl des neuen Feiertages die Bürger zu befragen,, wurde erneut vertan. Obwohl die Mehrheit der Berliner sich für den 17.Juni entschieden hätte ,peitschten die SPD und die Linke, den Frauentag im Hauruck-Verfahren durch. Das bei hätte eine einheitliche Reglung zwischen Berlin und Brandenburg vieles leichter gemacht. Wenn man so mit dem Willen der Wähler umgeht, darf man sich über eine Politverdrossenheit nicht wundern.
    Es gibt aber auch Gewinner . Bei den Blumenhändlern klingen nun nicht nur am Valentinstag die Kassen. 

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    • Carl Korsukéwitz sagte:

      Lieber Karl-Heinz,
      auch Gertrud und ich haben die Weisheit natürlich nicht mit Löffeln gefressen. Politikverdrossenheit halten wir allerdings für die unsinnigste aller (hilflosen) Lösungsbemühungen. Aber da sind wir uns sicher einig.
      Wir sollten sie nur auch nicht bei jeder Gelegenheit herbeireden.
      Sagen wir’s mal anders: Meckern, wenn einem partout danach ist; aber Politikverdrossenheit: Nein!

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