Erling und Union

Sorry, wenn ich hier schon wieder über Fußball spreche. Aber als Rentner muss man Schwerpunkte setzen, wenn man seine Arbeit im Griff behalten will.

Den heutigen Sonntag hatte ich eng strukturiert, frühes Frühstück, dann Schwimmen, Schlachtensee hin und zurück; anschließend ab 13 Uhr bis jetzt 19.30 Uhr 1. und 2. Fußball-Bundesliga im TV. Und Dortmund gegen Union war das effektive Highlight. Ich formuliere grundsätzlich glasklar und schnörkellos, hier muss ich allerdings ausholen. Von diesem Spiel war ich aus vielerlei Gründen hin und weg.

Ich konzedierte an dieser Stelle schon verschiedentlich, dass ich alle nur denkbaren Fernsehsender abonniert habe, um alle nur denkbaren Übertragungen genießen zu können. Neue Favoriten sind für mich hier DAZN einerseits und Borussia Dortmund andererseits.

Unerklärlicherweise wird DAZN “Dason” ausgesprochen, was meinem Spaß an der Sache aber keinen Abbruch tut. Speziell Herr Wagner gefällt mir als Kommentator ganz ausgezeichnet, wo wir zu seiner aktiven Zeit eher die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben, wenn ihn die Trainer im Olympiastadion auf den Platz geschickt haben.

Was die Borussia betrifft, hat ein guter Freund von uns ein lesenswertes Liebesbekenntnis über sie geschrieben. In dem von Erling noch nicht mal die Rede war. Wie wir überhaupt Scouting und Personalpolitik in Dortmund einmalig sensationell und äusserst unterhaltsam finden.

Und in Sachen Union schließen wir uns Vorredner Sandro Wagner an, der aus dem Schwärmen über die Entwicklung der Eisernen 90 Minuten lang nicht herauskam.Ein tolles Spiel wie gesagt und schade nur, dass Union die drei Punkte in Dortmund gelassen hat.

Trudchen (29) meint zwar, dass das alles keine Sau interessiert. Aber ich hab’s trotzdem mal angeschnitten…

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