Downgelockt und abgeholt

Im rentnerlichen Off haben wir bisweilen schon einmal das Empfinden, dass wir in unserer pandemischen Zeit irgendwie auch auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Wir können uns mit dem Lockdown arrangieren, und unsere wirtschaftliche Existenz steht mit Corona nicht auf dem Spiel.

Wenn also Krankenhäuser, Pflegekräfte, Reiseunternehmen, Gastronomie, Hotellerie und selbst Flugkapitäne leiden , geht das nicht an uns vorbei. Beifälliges Klatschen und Konzerte auf dem Balkon sind kein angemessener Dank oder Trost. Was können wir also tun, außer, die Hygieneregeln zu beachten?

Wir haben uns angewöhnt, unsere Mahlzeiten ein- oder zweimal in der Woche bei Restaurants in unserer Nachbarschaft abzuholen. Dazu jeweils ein Fläschchen Rotwein. Ein kleiner Beitrag ist das auf jeden Fall. Auch wenn vielleicht nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

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