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Deutsche Post

Wie schon verschiedentlich erwähnt, hatten wir mit Aktien bis dato wenig am Hut. Inzwischen schwimmen wir mit der breiten Woge derer mit,  die ihre Spargroschen nicht mehr unter dem Kopfkissen, sondern auch in Wertpapieren anlegen wollen. Mehr Rendite bei größerem Risiko. Klar. Und nachdem wir gerade einige Märker mit Aston und BVB verdient haben, hatten wir mit 10 Stücken bei der Deutschen Post zugeschlagen. Wie kommen wir drauf? Ganz einfach.

Auf einem Spaziergang sind uns damals innerhalb von 30 Minuten mindestens 5 Lieferfahrzeuge der DHL, Tochter der Deutschen Post, begegnet. Als wir anschließend nachhause kamen, stürzte unsere Wohnungsnachbarin auf uns zu. Sie hatte 3 Pakete für uns in Empfang genommen, von denen wir sie doch befreien mögen. Was wir gern taten, um gleich anschließend an der Wohnungstür über ein weiteres Päckchen zu stolpern. Wieder von der DHL, das der Zusteller dort für uns drapiert hatte.

Und das hatten wir nun als unmissverständliches Zeichen gesehen. Die DHL hat offenbar bombig zu tun. Nicht nur mit uns. An dem Laden mussten wir uns unbedingt beteiligen! Für 48,50 € das Stück hatten wir uns eingekauft. Kurs heute 61,50. Und das ist vielleicht noch nicht das Ende der Fahnenstange. Schaun mir mal!

A propos BVB, die kaufen wir heute zu 5,37 zurück, nachdem der Kurs gerade eben 20% abgesackt ist.

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