Blog für Vernunft und ausgewogene Allgemeinbildung

Carl Korsukéwitz – eine Art Tagebuch

Wo Du nun schon mal auf meiner Website bist, Folgendes kurz und nebenbei …

Basketball-WM der Frauen – los geht’s

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Und was mich dabei schon mal vorab begeistert: Widmet der Berliner Tagesspiegel dem Ereignis heute doch tatsächlich schon mal zwei komplette Seiten. Das gabs noch nie! Und wir haben zur Feier des Tages und besonderen Freude von Kindern und Enkeln die gesamte Wohnung mit Papierkörben im Basketball-Appeal ausgestattet. 

Gertrude und der Portulak

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Der Portulak, auch Gemüse- oder Sommerportulak genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Portulak innerhalb der Familie der Portulakgewächse, so Google. Diese herausragende Definition lässt keine Frage offen und kein Auge trocken. Portulak wird als Gemüse oder auch als Gewürz eingesetzt. Worum es mir hier aber auch nicht unbedingt geht.

Basketball am Kudamm

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Werbung für den Basketball. Am Kudamm. Da wisch ich mir die Augen. Das hat es noch nicht gegeben. Und ich kann hier um die 65 Jahre zurückblicken. Wer die Entwicklung verfolgt hat, weiß, dass es in den letzten Jahren eine kometenhafte Aufwärtsentwicklung für unsere Sportart gegeneben hat. Wie sie ...

KI, Fake, Hacking und Friends

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Wenn man einmal gezielt links und rechts guckt, wird man vor KI, Hacking und Friends einigermaßen wuschig. Die halbe Berliner Verwaltung liegt derzeit lahm. Wo geht diese Entwicklung hin? Was bringt sie uns noch wie durcheinander, und sollte man sich damit trösten, dass das Ganze irgendwie auch Unterhaltungscharakter hat.

Prozentrechnung

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ich beschäftige mich derzeit ausdauernd mit der anspruchsvollen Frage, warum wir, das Wahlvolk, ohne Bedenken, Reue und Lerneffekt alle Jahre wieder Parteien wählen, die anschließend keine vernünftige Politik zustande bringen, und warum der Chefredakteur meiner Wirtschaftszeitschrift allwöchentlich Leitartikel ohne scheinbaren Sinn und Fuß schreibt. Reisserische Kritik an unserer Bundesregierung nämlich.

Von drauß vom Walde komm ich her…

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Blaubeeren aus dem Wald, das war eines unserer Lieblingsgerichte in der Kindheit. Mit Milch und Zucker, zum Löffeln. Irgendwie sind die mir dann über die Jahrzehnte aus dem Blick geraten. Und jetzt staune ich nicht schlecht... Ich denke mal, dass ich auch als fast 60-Jähriger nicht nur in Erinnerungen schwelge. Aber Blaubeeren aus dem Wald, das war schon was. Kleine Beeren, intensiver Geschmack und vor allem, man konnte sie an der Rotfärbung